Kaub

Ute Graßmann

 

 

 

 

 

 

          Biografie: Ute Grassmann

  • Geboren im Freistaat Flaschenhals und aufgewachsen an Rhein und Wisper ist sie auf das Engste vertraut mit den Menschen und der Landschaft, der Kultur und Geschichte ihrer rheinischen Heimat.
  • Seit 1970 verheiratet in Dörscheid oberhalb von Kaub und Mutter zweier Söhne.
  • Seit 28 Jahren leitet sie die Naturschutzgruppe BUND Loreley. Ist ehrenamtlich Beauftragte für das Naturschutzgebiet „Rheinhänge Kaub bis St. Goarshausen“ und Mitglied im Vorstand des Forums Mittelrheintal.
  • 1994 erfolgte aus dem BUND Loreley heraus die Gründung der mittelalterlichen Musikgruppe „Ranunculus“ und kurze Zeit später kam die Tanzgruppe „Lavandula“ hinzu.
  • Eine knapp dreijährige Ausbildung zur Tanztherapeutin und eine sechsjährige Ausbildungszeit auf klassischer Querflöte sind das Rüstzeug für die beiden Gruppen.
  • Diverse Auftritte im Fernsehen zu den Themen Rheinromantik, Naturschutz, Arbeiten in der Kulturlandschaft, mittelalterlicher Musik und Tanz folgten in den letzten Jahren.
  • Seit 2001 zunehmend Führungen, Gästebegleitung, Veranstaltungen, touristisch orientierte Projekte zu den unterschiedlichsten Themenbereichen im Rheintal in Zusammenarbeit mit der Gastronomie, Jugendherbergen, Schulen, Veranstaltern und Touristikverbänden.
  • 2004 Teilnahme an Schulungsveranstaltungen zum Thema Tourismus, Vermarktung, Marketing Strategien.
  • 2004 Gründung von Tempus Rhenus.
    30 minütiger Film im SWR über Tempus Rhenus. Sendetermin: Sommer 2005.
  • Seit 2005 Programmanbieter für die Jugendherbergen Rheinland-Pfalz und Saarland.
  • 04.Oktober 2010.  Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublick Deutschland durch Herrn Bundespräsident Christian Wulff persönlich.
  • Seit 2015 Mitglied bei den Freunden der BUGA 2031.

 

Stadtführung Kaub

Eine Stadt im Wandel der Zeit

Kaub am Rhein - Eine Stadt im Wandel der Zeit

Kaub am Rhein – Eine Stadt im Wandel der Zeit

Hat Kaub seinen Namen von den Kelten, den Römern oder vom Hl. Theonest? Wer oder was ist das „Elslein von Kaub“?

Welche Geschichte erzählen die steinernen Kanonenkugeln und warum gibt es zwei Kirchen unter einem Dach?

Wer war Feldmarschall Blücher, was haben die Franzosen hier gemacht und was geschah 1504 in Kaub?

Was hat es mit dem Zoll, dem Weinbau, den Lotsen und dem Schiefer in Kaub auf sich und kann man die alte Stadtmauer noch begehen? Diese und viele andere Fragen werden anschaulich und dem Alter der Gäste angepasst bei einem Rundgang durch das kleine, aber feine Rheinstädtchen Kaub beantwortet.

Dauer: 1,5 Std.
Für jedes Alter geeignet.
Gut mit einem Besuch der Burg Pfalzgrafenstein zu kombinieren.

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Das historische Kaub

Mehr als nur Geschichten einer fernen Zeit

Blüchermuseum in Kaub

Blüchermuseum in Kaub

Die Entstehung des „Freistaat Flaschenhals“ die Menschen und Geschicke am Rhein, Blüchers spektakulärer Rheinübergang bei Kaub vor über 200 Jahren, die Neuordnung Europas im Spiegel der europäischen Geschichte und die Überwindung einer uralten Völkerfeindschaft durch den Willen und den Mut zweier Menschen sind unter anderem die Themen dieser außergewöhnlichen Führung. An den Originalschauplätzen, aber auch im aufwändig neu renovierten „ Blüchermuseum „ und an Ufern des Rheins wird das Hier und Heute neu erfahren und verstanden.

Faszinierend, einfühlsam und von beeindruckender Realität weiß die Gästeführerin die Besucher mitzunehmen in eine Zeit nicht weit vor unserer Zeit.

Dauer 1 bis 1/5 Std

Die Führung ist ebenerdig und kann gut mit einer Weinprobe, Kaffeetafel oder einem Mittagessen ergänzt werden

Rund um die Burg Gutenfels

Unsere  Wanderung beginnt und endet in Kaub und führt uns den Berg hinauf rund um die alte Burg Gutenfels.

Der 2000 Jahre alte Weinanbau, die Entstehung des Schiefers, die seltenen Tiere und Pflanzen hier im Naturschutzgebiet „Rheinhänge“,  der Fluss selbst, der uns auf Schritt und Tritt begleitet und die herrlichen Ausblicke ins Tal, sind Bestandteil dieser Führung. Interessantes Anschauungsmaterial (z.B. mittelalterliche Pfeilspitzen, Handspindel, Geschirr) lassen die Zeit der Burgen und Ritter, aber auch der Menschen im Tal und auf der Höhe lebendig werden.

Dauer: 1,5 bis 2 Stunden.

Die Wanderung ist für Kinder und Erwachsene geeignet und wird dem Alter angepasst.

Auf Wunsch gibt es für Erwachsene auch die Möglichkeit der Weinverkostung unterwegs.

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Die Pfalzgrafen Talersack

Die Gästebegleiterin ist in ein mittelalterliches Gewand gekleidet und holt sie auf dem Zollplatz in Kaub ab.

Mit dem Schiffchen geht es über den Rhein zur Burg Pfalzgrafenstein, dieser in Europa einzigartigen, nie zerstörten Zollburg.

Mit den Einnahmen aus den Zöllen wurden die Pfalzgrafen reich und mächtig und legten sich sogar mit dem Papst an. Der Kauber Zoll gehörte über viele Jahrhunderte, zu den größten Zollstationen am Rhein.

Bei dem Rundgang durch die Burg werfen wir einen Blick ins tiefe Verlies, betreten die alte Pulverkammer und hören die Geschichte des Pfalzgrafen Konrad, der so laut brüllte, dass man es bis Kaub hören konnte.

Im Burghof bastelt jeder einen ledernen, mittelalterlichen Geldbeutel für seine Goldrandtaler und gestaltet dazu sein eigenes Wappen.

Dauer: 2 Std.
Auch gut mit einer Stadtführung zu kombinieren.

Auf der Zollburg im Rhein

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Die Gästebegleiterin ist in ein mittelalterliches Gewand gekleidet und holt sie auf dem Zollplatz in Kaub ab.

In der alten Sprache einer vergangenen Zeit werden die Gäste begrüßt  und schon beginnt die Zeitreise in die Zeit vor unserer Zeit.

Dann geht es mit dem Schiffchen zur Insel Pfalzgrafenstein. Die unzerstörte Zollburg ist eine große Besonderheit in ganz Europa.
Wir sehen die alten Kanonen die so manchem Handelsschiff zu schaffen machten, schauen in das tiefe Verlies und  besichtigen die Wohnung des Kommandanten.

Aber auch was es mit dem Pfalzgräfinnen – Zimmer auf sich hat erfahren wir und warum der alte Graf so laut schrie, dass man es bis Kaub hören konnte.

Wenn wir Glück haben ertönt von irgendwoher eine alte Flöte oder ein Dudelsack und spielt eine mittelalterliche Weise die wohl auch den Zöllnern gefallen hätte.

Das Schiffchen bringt uns anschließend wieder nach Kaub.

Dauer: 1,5 Std.

Für alle Altersgruppen geeignet.
Gut mit einer Stadtführung zu kombinieren.