Schulklassen

Stadtführung Kaub (Schulklassen)

Eine Stadt im Wandel der Zeit

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Hat Kaub seinen Namen von den Kelten, den Römern oder vom Hl. Theonest?
Wer oder was ist das „Elslein von Kaub“?
Welche Geschichte erzählen die steinernen Kanonenkugeln und warum gibt es zwei Kirchen unter einem Dach?
Wer war Feldmarschall Blücher, was haben die Franzosen hier gemacht und was geschah 1504 in Kaub?
Was hat es mit dem Zoll, dem Weinbau, den Lotsen und dem Schiefer in Kaub auf sich und kann man die alte Stadtmauer noch begehen? Diese und viele andere Fragen werden anschaulich und dem Alter der Gäste angepasst bei einem Rundgang durch das kleine, aber feine Rheinstädtchen Kaub beantwortet.

Dauer: 1,5 Std.
Für jedes Alter geeignet.
Gut mit einem Besuch der Burg Pfalzgrafenstein zu kombinieren.

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Rund um die Burg Gutenfels

Unsere  Wanderung beginnt und endet in Kaub und führt uns den Berg hinauf rund um die alte Burg Gutenfels.

Der 2000 Jahre alte Weinanbau, die Entstehung des Schiefers, die seltenen Tiere und Pflanzen hier im Naturschutzgebiet „Rheinhänge“,  der Fluss selbst, der uns auf Schritt und Tritt begleitet und die herrlichen Ausblicke ins Tal, sind Bestandteil dieser Führung. Interessantes Anschauungsmaterial (z.B. mittelalterliche Pfeilspitzen, Handspindel, Geschirr) lassen die Zeit der Burgen und Ritter, aber auch der Menschen im Tal und auf der Höhe lebendig werden.

Dauer: 1,5 bis 2 Stunden.

Die Wanderung ist für Kinder und Erwachsene geeignet und wird dem Alter angepasst.

Auf Wunsch gibt es für Erwachsene auch die Möglichkeit der Weinverkostung unterwegs.

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Nachtwanderung

Gespenster, Gespenster ganz heimlich in der Nacht, ihr Spuk ist still und leise, damit kein Mensch erwacht.

Ausgerüstet mit mittelalterlichen Holzlaternen geht es bei anbrechender Dunkelheit hinaus auf die Rheinhöhen und „hinter die Häuser“.
Die Nacht hat tausend Stimmen und Geräusche und manch „Grusliges“ hat sich hier vor Zeiten ereignet.
Dauer: 1,5 Std.
Geeignet nur für Unerschrockene.

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Rund um die Loreley

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Unsere Wanderung beginnt in der Altstadt von St. Goarshausen.

Hier erfahren wir vom Leben der Menschen in einer mittelalterlichen kleinen Stadt am Rhein. Hören vom Salmfang, vom Handel und Wandel im Tal, vom Weinbau und besuchen die kleine Ausstellung im historischen Rathaus.

Auf den alten Wegen steigen wir hinauf zur Burg Katz.

Unendlich reich waren die Grafen von Katzenelnbogen und Rheinfels und die alte Eibe vor dem Burgtor erzählt wie sie gekämpft, aber auch wie sie gefeiert haben.
Über den Ortsteil Heide und die alte ehemalige Keltensiedlung erreichen wir das Besucherzentrum.

Wir besuchen die Ausstellung zum Welterbe und den 3D-Film.

Weiter geht es zum Felsen der Loreley.

Wer war die Loreley wirklich?  Wo kommt sie her?
Wie kommt sie auf den Felsen? Was macht sie da?

Wenn man mit der linken Hand über das flammende Herz der Loreley streicht hat man Glück in der Liebe und wenn Mann/Frau sich einmal mit dem goldenen Kamm kämmt, wird Mann/Frau besonders schön…so geht die Mär.

Über den Treppenweg geht es dann hinunter zum Rhein und am Ufer entlang zurück nach St. Goarshausen.
Viel interessantes Anschauungsmaterial und eine Präsentation zum Anfassen machen diese Führung zu einem einmaligen Erlebnis.
Dauer:  5 bis 6 Std.
Geeignet für Kinder ab dem 4. Schuljahr und Erwachsene.

Die Führung wird dem Alter der Gruppe angepasst.

Stadtführung in St. Goarshausen und St. Goar

Ritter Burgen und ein Heiliger – Eine nicht alltägliche Stadtführung

Seit ewigen Zeiten sind die beiden Schwesterstädte St. Goar und St. Goarshausen durch Geschichte und Geschichten, durch Ritter, Burgen und einen Heiligen miteinander verbunden. Seit ewigen Zeiten trennt sie der Rhein. Nur eine Fähre bringt „rüber und nüber“

Die mittelalterlich gekleidete Burg Magd aus dem Hausstand derer von Katzenelnbogen die Sie begleitet, versteht es trefflich zu erzählen was sich so alles zugetragen hat im Tal, bei Hofe, bei Kirchens, in den Schänken und auf den Gassen. Gemeinsam mit ihr gehen Sie auf die Fähre und erkunden die beiden Schwesterstädte links und rechts des Rheins. Die alte Krypta in der Stiftskirche gehört ebenso dazu wie die Grabplatte des Hl. Goar als letztes Überbleibsel einer großen Geschichte.

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Die Pfalzgrafen Talersack

Die Gästebegleiterin ist in ein mittelalterliches Gewand gekleidet und holt sie auf dem Zollplatz in Kaub ab.

Mit dem Schiffchen geht es über den Rhein zur Burg Pfalzgrafenstein, dieser in Europa einzigartigen, nie zerstörten Zollburg.

Mit den Einnahmen aus den Zöllen wurden die Pfalzgrafen reich und mächtig und legten sich sogar mit dem Papst an. Der Kauber Zoll gehörte über viele Jahrhunderte, zu den größten Zollstationen am Rhein.

Bei dem Rundgang durch die Burg werfen wir einen Blick ins tiefe Verlies, betreten die alte Pulverkammer und hören die Geschichte des Pfalzgrafen Konrad, der so laut brüllte, dass man es bis Kaub hören konnte.

Im Burghof bastelt jeder einen ledernen, mittelalterlichen Geldbeutel für seine Goldrandtaler und gestaltet dazu sein eigenes Wappen.

Dauer: 2 Std.
Auch gut mit einer Stadtführung zu kombinieren.

Auf der Zollburg im Rhein

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Die Gästebegleiterin ist in ein mittelalterliches Gewand gekleidet und holt sie auf dem Zollplatz in Kaub ab.

In der alten Sprache einer vergangenen Zeit werden die Gäste begrüßt  und schon beginnt die Zeitreise in die Zeit vor unserer Zeit.

Dann geht es mit dem Schiffchen zur Insel Pfalzgrafenstein. Die unzerstörte Zollburg ist eine große Besonderheit in ganz Europa.
Wir sehen die alten Kanonen die so manchem Handelsschiff zu schaffen machten, schauen in das tiefe Verlies und  besichtigen die Wohnung des Kommandanten.

Aber auch was es mit dem Pfalzgräfinnen – Zimmer auf sich hat erfahren wir und warum der alte Graf so laut schrie, dass man es bis Kaub hören konnte.

Wenn wir Glück haben ertönt von irgendwoher eine alte Flöte oder ein Dudelsack und spielt eine mittelalterliche Weise die wohl auch den Zöllnern gefallen hätte.

Das Schiffchen bringt uns anschließend wieder nach Kaub.

Dauer: 1,5 Std.

Für alle Altersgruppen geeignet.
Gut mit einer Stadtführung zu kombinieren.